Ich freue mich sehr, dass mein Engagement für einen nachhaltigen Waldumbau meines kleinen Waldstücks in Mannheim-Pfingstberg mit dem Wolfgang-Raufelder-Preis 2026 ausgezeichnet wurde!
Seit über 15 Jahren versuche ich, aus einem ökologisch verarmten Wald mit riesigen Brombeerhecken, amerikanischer Traubenkirsche, Götterbaum, Eschen-Ahorn, Kermesbeere und absterbenden Kiefern einen klimaresistenten und naturnahen Wald mit einheimischen Baumarten zu entwickeln. Ziel ist es, dass sich dieser Wald in der Zukunft selbst naturverjüngt.